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Die Ästhetik des Hageren

Dienstag, 2. März 2010


Ich kann nicht umhin, Freja Beha Erichsens Körper ein gewisses ästhetisches Moment abzugewinnen. Ja, sie ist mager, zu mager, ja aber zu mager für was? Sex? Ja, das wohl schon, zu mager um als Frau wahrgenommen zu werden… Ein bisschen Mitleid bekomme ich mit ihr, mitnichten das Bedürfnis, einen ähnlichen Körper haben zu wollen. Ich denke auch nicht, dass von diesem eine Gefahr der Magersucht für irgendwen ausgeht. Ist es verwerflich ihren Körper einfach als das was es ist hinzunehmen? Der ikonografische Verweis ist natürlich auch nicht zu verachten.

via Julia Stelzner.

Schöne Kunst und schöne Menschen.
Art Basel Miami Beach

Freitag, 4. Dezember 2009

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Aurel Schmidt vor einem Martin Kippenberger, Art Basel 2009, Miami.
Photo Olivier Zahm

Zu meinen Studientagen war es Usus, mit dem Baden Württembergticket bis zum Basler Badischen Bahnhof zu fahren, das Fahrrad mit im Gepäck, um zum Kunstwochenende ein bisschen von Kunst zu Kunst zu radeln (sämtliche Berichte dazu auf f&art). Mittlerweile studiere ich nicht mehr und lebe auch nicht mehr im Badischen, das Zentrum der Kunstwelt hat sich auch eh ein bisschen verlagert. Basel hat als wichtiger Kunststandort zwar nichts an Bedeutung eingebüßt, wirklich hip ist es aber nur in Miami, bei der Satellitenveranstaltung Art Basel Miami Beach, die Art Basel Ex-Chef Samuel Keller (mittlerweile Direktor bei der Fondation Beyeler in Basel) 2002 aus dem Boden stampfte.

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