Artikel-Schlagworte: „Designer for Tomorrow“

Berlins Nachwuchsförderung…

Montag, 18. Juli 2011

Mein jüngster Text publiziert bei austrianfashion.net

Man kann nicht wirklich behaupten es gäbe zu wenig Modedesigner. Jahr für Jahr entlassen Modeschulen tausende junger Designer in einen internationalen Markt, auf dem sie sich mal besser mal schlechter zurechtfinden. Der Weg an die Spitze eines großen Modehauses ist lang, steinig und hart und gelingt den meisten ebenso wenig wie die Etablierung eines eigenen Labels.
Marc Jacobs gehört bekanntermaßen zu jenen, die es geschafft haben. Seit 1997 ist er nicht nur verantwortlich für Louis Vuittons Prêt-à-Porter Linie, sondern steht auch erfolgreich hinter seinem eigenen Label – ein Erfolgscocktail, der nicht Wenigen Vorbild sein dürfte. Dabei war es, eigenen Aussagen zufolge, neben seinem Talent, harter Arbeit und einer gehörigen Portion Glück auch die erfolgreiche Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben, die sein Erklimmen der Karriereleiter begleiteten.
Ob den Teilnehmern des Designer for Tomorrow Awards, den das Düsseldorfer Modehaus Peek&Cloppenburg einmal jährlich im Rahmen der Berliner Fashion Week ausschreibt, das gleiche Schicksal blüht, wird sich zeigen. Dass diesmal Marc Jacobs als Schirmherr mit von der Partie gewesen ist, mag die Entwicklung begünstigen, mehr internationales Flair bereitete es der Veranstaltung in jedem Fall…

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Cora Isabel David.
Finalistin bei Designer for Tomorrow

Donnerstag, 27. Mai 2010

Für den Blog des Designer for Tomorrow by Peek&Cloppenburg Awards hatte ich die Ehre die Weißenseer Meisterschülerin und Finalistin Cora Isabel David zu interviewn. Allein als Modedesignern versteht sie sich nicht. Vielmehr kommen bei ihr mehrere Dinge zusammen. Neben dem Entwerfen von Kleidung sind das die Modeillustration und das Schreiben über Mode… (weiter im Text hier).

Another Group Picture.

Dienstag, 18. Mai 2010

Acht Designer for Tomorrow Finalisten, acht Bloggerpaten!
Und ich bin eine davon, von den Paten.