Archiv für die Kategorie „Video“

Mittwochskino #02: L’ami de mon amie

Donnerstag, 17. März 2011

Das dieswöchige Mittwochskino wird auf heute, Donnerstag, verschoben mit einem ICE Großraumwagen als (indirekte) Zuschauerschaft. Geplant war eigentlich Eraserhead, da dieser nächste Woche im Babylon im Rahmen des MaerzMusik Festivals zu sehen sein wird (David Lynch ist dieser Tage übrigens im Grill Royal gesichtet worden!) und ich versuchen werde um 23.59 Uhr einen Film anzusehen ohne einzuschlafen, kommt diesmal im Vegas Mittwochskino Eric Rohmers L’ami de mon amie.

Wer nicht weiß, was die Mittwochskinoreihe auf fnart.org ist, kann es hier nachlesen.

Let’s die for Mr. Jensen

Sonntag, 13. März 2011

maybe i am crazy, too?

without words…

Freitag, 11. März 2011

TRANSform me!

Donnerstag, 10. März 2011

Nicht mehr länger im amerikanischen Programm.
Möglicherweise die zeitgemäßere Version jeglicher Topmodel-Formate:

TRANSform Me is a makeover show in which a team of three transgender women, led by the inimitable Laverne Cox (I Want To Work For Diddy), rescues women from personal style purgatory. Laverne and her ultra-glam partners in crime have undergone the ultimate transformation, so they’re the perfect women for the job. They’ll travel the country in their tricked out fashion ambulance, siren blaring, and swoop into scenes of fashion disaster. They’ll not only make women look better but feel a whole lot better about themselves. It’s about discovering one’s inner personal style ().

Sind es möglicherweise Frauen, die einmal Männer waren (bzw. biologisch noch immer sind), die Frauen erklären können, was es heißt, eine Frau zu sein?

Mittwochskino #01
A Woman under the Influence

Mittwoch, 9. März 2011

Heute Abend im Kino Vegas vor ausgewählten Gästen:

“Mable’s not crazy. She’s unusual!”
John Casavettes: A Woman under the influence

Und zwei Dinge führten zu “Mittwochskino”. 1. Godards Aussage in Einführung in eine wahre Geschichte des Kinos: Heute sieht man keine Filme mehr an, man speichert sie auf Videokassetten. Doch je mehr Kassetten man kauft, desto weniger Zeit hat man, sie anzuschauen. Man legt Vorräte an, die man nicht aufessen kann. Film ist das nicht. Ein Film ist vergänglich, er dauert nur für kurze Augenblicke. Auch wenn ich dadurch, dass ich mir (mal wieder) vornehme, mindestens an einem Abend der Woche einen anständigen Film anzusehen nicht wirklich einer Kultur der Anhäufung von Dingen entgegenwirke – denn ich besitze sie ja dennoch und kann sie mir, anders als bei einem Kinobesuch, der die Vergänglichkeit des Films in gewisser Weise impliziert, (theoretisch) immer und immer wieder ansehen… Worauf Godard wohl abzielt ist das Momenthafte, das einen Film an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit ausmacht. Nur kann nicht auch ein Film immer wieder etwas neues sein, zu einem anderen Moment an einem anderen Ort? Anyway. Es kommt in meinem Fall eher darauf an, die Filme alle auch mal anzuschauen, die ich mit der Zeit so angesammelt habe, in der Absicht, sie mal irgendwann anzusehen und zwar in Gesellschaft anderer, um sie nicht “einsam” werden zu lassen, die Filme.
2. Andy Warhols Abscheu dem Kino gegenüber. Nicht dem Film, sondern der Tatsache, dass man diesen gemeinsam mit anderen Menschen ansehen muss. Er bevorzugte den Filmkonsum bei privaten Vorstellungen, so sagte er zumindest Pauline Peters in einem am 08.08.1980 erschienenen Interview über seinen “erstaunliche biederen Alltag.” Nachzulesen im 2. ZEIT Supplement zum 65. Geburtstag des Hamburger Blatts.

Und dann kann man sich natürlich bewerben. Mit einem Vorschlag fürs Mittwochskino und einem Essen, das man dazu mitbringen mag unter mahret(ät)fnart.org. Ich biete einen Flachbildfernseher gewöhnlichen Ausmaßes, einen DVD Player, der auch Filme von windowskompatiblen USB-Sticks abspielt, ein gemütliches Sofa und das Bedürfnis im Anschluss über das Gesehene zu diskutieren.

Hey Michael, Welcome to Berlin…, finally.

Montag, 7. März 2011

My throat aches like hell!
But that has nothing to do with you… right now I am not in Berlin, anyway.

selbstverständlich…

Mittwoch, 2. März 2011

…kennen spätestens mit Auftachen dieses Videos alle halbwegs Interessierten James Blake. Ich poste es nur nochmal, weil es mir nicht aus dem Kopf gehen mag. Die Feist-Coverversion, die Ästhetik, die mich so sehr an die Videokunst von Teresa Hubbard und Alexander Birchler erinnert (besonders Single Wide). Hinzu kommt natürlich die Tatsache, dass ich das Album hinauf- und hinunterhöre und eine Musikanlage besitze mit der das auch anständig funktioniert!

Because there is no limit
There’s no limit, no limit, no limit, to my love

Goodbye John…

Sonntag, 27. Februar 2011


via un nouveau ideal

Das war’s fürs erste. John ist raus und wir können uns die Bilder dessen, was er für Dior bis dato geschaffen hat in Erinnerung rufen. Z.B. die von seiner letzten Dior Haute-Couture Show im Januar in Paris (s.o.). Der Eklat, der angeblich viel weniger dramatisch abgelaufen sein soll, als man sich das jetzt so vorstellen würde, fand übrigens im La Perle statt. Bei Modepilot erfährt man ein bisschen was über den Laden, der nur wenige Gehminuten von meiner Pariser Unterkunft im Marais entfernt liegt und ein beliebter abendlicher Abhängeort während der Fashionweek ist.

netzlos.

Freitag, 18. Februar 2011

Schönes Wochenende…
Ich freue mich auf zwei internetfreie Tage.

Saturday come slow.

Montag, 14. Februar 2011

Extended Version here.