
So sahen meine Vans 1996 auch aus.
Ich habe sie geliebt.

So sahen meine Vans 1996 auch aus.
Ich habe sie geliebt.
Seit kürzlich schreibe ich eine Kolumne auf Statussymptome. Ausgedacht hat sich die Kampagne die Hamburger Agentur Nordpol. Dem ein oder anderen Fernsehgucker ist vielleicht schon die Werbung aufgefallen, in der meist ein Angehöriger der so called Upper-Class wutentbrannt auf einen Dacia einschlägt, eintritt oder sonstwie das (kleine) ursprünglich rumänische Auto (heute eine Renault-Tochter) malträtiert aus Belästigung des Statusempfindens.
Mein erster Text ist seit gestern online und befasst sich mit dem Phänomen des Sneakers weitere phänomenologische Betrachtungen ausgewählter Konsumgüter aus der Statusperspektive folgen bald.
via STYLECLICKER.
mehr.
…mir als heidnisch, spiritueller Esoterikerin eh nicht, so mag man meinen. Heute auf dem Weg zu obi geschah aber das Wunder. 2 Flötotto Stühle im Müllcontainer in Wedding vor einem Gotteshaus. Lange standen die da nicht… (ich habe EXTRA nochmal nachgefragt, ob die WIRKLICH entsorgt werden sollen). Wieder 80 EUR gespart, denn das kosten beide auf dem Arkonaplatzflohmarkt.
…ist nicht neu. Nicht neu auch meine Liebe zum britischen Bekleidungsanbieter. Jüngst entdeckte ich bei einem Besuch der Berliner Boutique ein paar Schuhe, die die Inspiration durch Rick Owens, die ja an vielen Stellen zu spüren ist, nur noch deutlicher macht. Muss man sie haben? Immerhin kosten sie fast 400 EUR weniger als das Original…

via Coute que Coute.