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		<title>&#8220;Du willst es doch auch!&#8221; -Pop und Pornografie bei Heidi Klum</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 14:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
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credit: ProSieben
Am Wochenden schaute ich gemeinsam mit dem Mann die erste Folge der neuen Germany&#8217;s next Topmodel Staffel. Grundsätzlich ist das kein Programm, das ihn wirklich interessiert und dennoch schauten wir uns das an und aus &#8211; so mag man auf den ersten Blick meinen &#8211; völlig unterschiedlichen Hintergründen. Für mich ist es Unterhaltung, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-09-um-15.37.31.png"><img class="alignnone size-full wp-image-4065" title="Bildschirmfoto 2011-03-09 um 15.37.31" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-09-um-15.37.31-e1299681503562.png" alt="" width="500" height="327" /></a><br />
<em>credit: ProSieben</em></p>
<p>Am Wochenden schaute ich gemeinsam mit dem Mann die erste Folge der neuen <a href="http://www.prosieben.de/tv/germanys-next-topmodel/">Germany&#8217;s next Topmodel</a> Staffel. Grundsätzlich ist das kein Programm, das ihn wirklich interessiert und dennoch schauten wir uns das an und aus &#8211; so mag man auf den ersten Blick meinen &#8211; völlig unterschiedlichen Hintergründen. Für mich ist es Unterhaltung, für ihn ist es Alltagspornografie und damit auch wieder irgendwie Unterhaltung, den &#8220;Fötzchen&#8221; dabei zuzusehen, wie sie es nicht bringen, wie sie über schmale Stege balancieren, auf Highheels einen Laufbandweltrekord brechen, sich einmal &#8220;ganz sexy&#8221; stylen sollen, sich im Großen und Ganzen zum Affen machen lassen von der Landesdomina Klum und ihren zwei schwulen Adjutanten. Es ist pures Schauspiel, Posse, Pop eine Gesellschaftsparodie und ich kann es nicht besser beschreiben, als es <a href="http://www.zeit.de/2011/10/Germanys-Top-Model">Marie Schmidt in der noch aktuellen ZEIT</a> tat, in der sie über eine Serie schrieb, die uns immer wieder aufs Neue die <em>wohlberechnete Erfüllung eines gut geölten Schemas</em> verheißt und damit nichts anderes tut, als &#8211; tata &#8211; die Pornografie,<em> die dafür einsteht, dass ein vergleichsweise begrenztes Spektrum menschlicher Vorfälle sich zuverlässig ereignet</em>.</p>
<p><span id="more-4027"></span></p>
<p>Vor 4 Jahren beschrieb Diedrich Diederichsen in <a href="http://www.textezurkunst.de/">Texte zur Kunst</a> die Verwandtschaft zwischen Pornografie und Pop-Musik, die sich problemlos auch auf das Phänomen GNTM übertragen lässt, folgendermaßen:  <em>Pornografie und Pop-Musik sind Cousins ersten Grades. Beide stammen aus der Verbindung kulturindustriell arbeitsteiliger Produktion und indexikaler Aufzeichnungstechnologie. Beide stellen Verbindung zu begehrten Spuren menschlicher Körper her</em>. An anderer Stelle: <em>In beiden Fällen ist die Indexikalität für die spezifische Erregung zuständig: den Authentizitätseffekt, das erwartete und dennoch nicht für möglich gehaltene Wiedererkennen des eigenen körperlichen Begehrens als und in etwas vermeintlich komplett Anderem, etwas technisch Übertragenem &#8211; ein Gefühl wie Liebe, aber von einer überwältigenden Schnelligkeit und Direktheit, die an jeder Verarbeitung vorbei das merkwürdige schale Glücksgefühl von Fans und Wichsern auslöst</em>.<br />
So trifft sich Donnerstag Abend die ganze Familie vor dem Fernseher, zum gemeinsamen Pornokonsum, denn was Heidi Klums Modelschau dem Porno näher als dem Pop bringt ist die Tatsache, <em>dass Pornografie ihre Objekte restlos verdinglicht und genau darüber die Möglichkeit der Verfügung über sie für die Rezipienten suggeriert</em> &#8211; so beschreibt es Diederichsen weiter unten in den TZK &#8211; und es ist genau das, was bei der Sendung passiert. Junge, schöne Frauen, die zusätzlich in ihrer Seinsart durch eingeblendet Untertiel wie &#8220;Ivon, 18, ist von der Schule geflogen&#8221; oder &#8220;Anne, 17, möchte gerne Biotechnologie studieren&#8221; erniedrigt werden, machen sich selbst und völlig freiwillig zu Objekten, an denen individueller Neid in Form von kollektiver Gehässigkeit ausgelebt werden darf, verkörpert in der Form Heidi Klums, die scheinbar (mal ganz abgesehen von der Gage) das schmerzvoll empfundene Ende ihrer Jugendlichkeit durch Erniedrigungen junger, potentieller Nachfolgerinnen zu kompensieren sucht. Ebenso wie in der Pornografie <em>wird die Person meist eher erniedrigt, verkleinert und vorgeführt. Die Arbeitsteilung von Pop und (Hetero-)Pornografie ist klassisch patriarchal: Pop-Musik handelt in der Regel von der Liebe zu Männern, Pornografie meist von der Verfügung über Frauen</em>.<br />
Dennoch gibt es geschlechtliche Unterschiede im Konsum. Während GNTM den Minderwertigkeitskomplex mancher Jungs und Männer in doppelter Weise auf familienfreundliche Art zu befriedigen vermag &#8211; die Mädchen sind einerseits passive Wesen, die man &#8220;penetrieren&#8221; kann wie man will, anderseits auch noch jung, unerfahren und schwächer &#8211; sehen die Sendung <em>besonders gerne kleine Mädchen, gerade noch vor der Pubertät. Vermutlich spüren sie darin die Wahrheit jener Regime, die ihnen in nächster Zukunft bevorstehen und die ihre Eltern noch tröstend zu verheimlichen versuchen</em>. In diesem Sinne: Alles Gute nachträglich zum Weltfrauentag und viel Spaß morgen bei Episode 2!</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p><em>Schmidt, Marie</em>: &#8220;Wir sehen nicht, dass Du es wirklich willst. Zum Start der neuen Staffel Germany&#8217;s Next Topmodel träumen wieder zahlreiche Mädchen vor den Fernsehern.&#8221; DIE ZEIT, 03.03.2011. Onlineversion <a href="http://www.zeit.de/2011/10/Germanys-Top-Model?page=1">hier</a>.<br />
<em>Diedrich, Diederichsen</em>: &#8220;Indie im Kampf mit dem Index. Über das Verhältnis von Pornografie und Popkultur.&#8221; In: <a href="http://www.textezurkunst.de/64/">Texte zur Kunst. Heft 64</a> &#8220;Porno&#8221;. Dezember 2006 (leider vergriffen)<br />
<em>Peter Redvoort</em>: &#8220;Pornos machen traurig&#8221;. Books on Demand. 2011. Zu bestellen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842349580?ie=UTF8&amp;tag=fart-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3842349580">hier</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=fart-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3842349580" border="0" alt="" width="1" height="1" />.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Ffnart.org%2F2011%2F03%2F09%2Fdu-willst-es-doch-auch-pop-und-pornografie-bei-germanys-next-topmodel-by-heidi-klum%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;&#8230;manche der schönsten Frauen sind eben Männer.&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
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Heute erscheint die neue ZEIT samt ZEITMAGAZIN &#8211; auch wenn ich sie mir erst morgen für meine lange Zugfahrt kaufen werde. Die Redaktion war so nett, mir die Fotostrecke mit Model Andrej Pejic, fotografiert von Jürgen Teller zuzuschicken. Neben den Bildern ist vor allem der Text Tillmann Prüfers spannend, der einen kurzen Einblick in ein Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Titel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3734" title="Juergen_Teller_Titel" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Titel-e1297940839564.jpg" alt="" width="245" height="329" /></a></p>
<p>Heute erscheint die neue <a href="http://www.zeit.de/index">ZEIT</a> samt ZEITMAGAZIN &#8211; auch wenn ich sie mir erst morgen für meine lange Zugfahrt kaufen werde. Die Redaktion war so nett, mir die Fotostrecke mit Model Andrej Pejic, fotografiert von Jürgen Teller zuzuschicken. Neben den Bildern ist vor allem der <a href="http://www.zeit.de/2011/08/Mode-Lebensgefuehl">Text Tillmann Prüfers </a>spannend, der einen kurzen Einblick in ein Thema gibt, mit dem ich mich im größeren Rahmen auch aktuell für meine Doktorarbeit befasse (die ich im übrigen <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/schnarrenberg-guttenberg-plagiatvorwurf">ganz alleine schreibe</a>!). Es geht um das Verschwinden der Geschlechtergrenzen in der Mode&#8230;<br />
Die Körper werden immer magerer und androgyner, immer geschlechtsloser, so dass oft nicht mehr auszumachen ist, ob es sich nun um eine Frau oder einen Mann handelt &#8211; spannend auch, dass es immer weniger eine Rolle zu spielen scheint. Prüfer lehnt sich ein bisschen aus dem Fenster und bezeichnet Pejic als Ikone seiner/ihrer Zeit, holt sich an anderer Stelle aber selbst wieder weiter rein ins Haus, indem er noch Tilda Swinton mit ins Ikonenboot setzt.<br />
Wen dieser ganze Themenkomplex genauer interessiert, dem empfehle ich die Lektür Judith Butlers. Besonders <a href="http://www.amazon.de/gp/product/351811722X?ie=UTF8&amp;tag=fart-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=351811722X">Das Unbehagen der Geschlechter</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=fart-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=351811722X" border="0" alt="" width="1" height="1" /> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518117378?ie=UTF8&amp;tag=fart-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518117378">Körper von Gewicht</a>, in dem es um die &#8220;diskursiven Grenzen des Geschlechts&#8221; geht. Wirklich richtig neu ist der Diskurs nämlich nicht. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499227851?ie=UTF8&amp;tag=fart-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499227851">Simone de Beauvoir</a> hatte schoneinmal etwas ähnliches angestoßen. Breitere theoretisch Durchsetzung fand das Thema Geschlechtergrenzen dann mit Butler in den 90ern. Jetzt scheint es an die breitere gesellschaftliche Oberfläche zu kommen. Es tut sich was im Geschlechterwald und vor diesem Hintergrund erscheinen Debatten um Frauenquoten schier antik!</p>
<p>Weitere Bilder nach dem Sprung&#8230;</p>
<p><span id="more-3730"></span></p>
<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Editorial_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3739" title="Juergen_Teller_Editorial_1" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Editorial_1.jpg" alt="" width="500" height=" " /></a></p>
<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Editorial_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3740" title="Juergen_Teller_Editorial_2" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Editorial_2.jpg" alt="" width="500" height=" " /></a></p>
<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Editorial_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3741" title="Juergen_Teller_Editorial_3" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2011/02/Juergen_Teller_Editorial_3.jpg" alt="" width="500" height=" " /></a></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2011/08/Mode-Lebensgefuehl">Hier</a> kann man den Text von Prüfer online lesen.<br />
Und <a href="http://www.zeit.de/2011/08/Mode-Model">hier</a> ist das Interview zu finden.</p>
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		<title>new moon on monday</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
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<p>via <a href="http://coutequecoute.blogspot.com/2011/01/kids-new-moon-on-monday-directed-by.html">CqC</a></p>
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		<title>The Female Incarnation.</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
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credit: pichaus.com
Betty Catroux was the female incarnation of Yves Saint Laurent.
At least that&#8217;s what he called her.




 
credit all: pichaus.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/ahelnew281.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2583" title="ahelnew28" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/ahelnew281-e1280132185399.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><br />
<em>credit: <a href="http://pichaus.com/yves-saint-laurent-muse-@1a387ae689eb1d75024f5e7354f09935/">pichaus.com</a></em></p>
<p>Betty Catroux was the female incarnation of Yves Saint Laurent.<br />
At least that&#8217;s what he called her.</p>
<p><span id="more-2580"></span></p>
<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/picture-923.png"><img class="alignnone size-full wp-image-2581" title="picture-923" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/picture-923-e1280132073844.png" alt="" width="500" height="528" /></a></p>
<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/Betty_Catroux11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2587" title="Betty_Catroux11" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/Betty_Catroux11.jpg" alt="" width="480" height="720" /></a></p>
<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/060208_ysl01_300X400.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2586" title="060208_ysl01_300X400" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/060208_ysl01_300X400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/03f.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2584" title="03f" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/03f.jpg" alt="" width="240" height="360" /></a> <a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/06f.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2585" title="06f" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/06f.jpg" alt="" width="240" height="360" /></a><br />
<em>credit all: <a href="http://pichaus.com/yves-saint-laurent-muse-@1a387ae689eb1d75024f5e7354f09935/">pichaus.com</a></em></p>
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		<title>Les Filles en Vogue&#8230;</title>
		<link>http://fnart.org/2010/07/25/les-filles-en-vogue/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Texte zur Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Victoire Doutreleau]]></category>
		<category><![CDATA[Yves Saint Laurent]]></category>

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credit (links): paris rive gauche
At the beginning of each fashion season every house mannequin has assigned her own outfits to model, so schreibt Alicia Drake in A Beautiful Fall und meint damit soviel wie, dass die am Hause angestellte Damen Kleidung präsentierten, die ihnen auf den Leib geschneidert waren (abgesehen von der Tatsache, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/hungry.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2566" title="hungry" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/07/hungry.jpg" alt="" width="500" height="293" /></a><br />
<em>credit (links): <a href="http://parisrivegauche.blogspot.com/2009/02/victoire-doutreleau-et-yves-mathieu.html">paris rive gauche</a></em></p>
<p><em>At the beginning of each fashion season every house mannequin has assigned her own outfits to model</em>, so schreibt Alicia Drake in <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2007/01/15/a0227">A Beautiful Fall</a> und meint damit soviel wie, dass die am Hause angestellte Damen Kleidung präsentierten, die ihnen auf den Leib geschneidert waren (abgesehen von der Tatsache, dass es angestellt Hausmodels gab, nach heutigen Verhältnissen kaum mehr vorstellbar). Und diese trugen sie in der Form, wie es der Designer vorsah, mit entsprechenden Accessoires und entsprechendem Styling. Eigenständig rumexperimentiert wurde nicht und so ist es nicht verwunderlich, als es zum Eklat kam, als Yves Saint Laurents Leib- und Magenmodel Victoire Doutreleau plötzlich in der Robe einer anderen daherkam und auch noch den Mut bewies, diese mit eigenen Stiefeln und locker auf die Schultern herabfallendes Haar zu kombinieren. <em>The Muse had rebelled</em>. Und damit war sie raus.</p>
<p><span id="more-2563"></span></p>
<p><em>Instrumentell</em> war der Zugriff des französischen Modemachers auf Models. Für ihn seien die Mannequins nichts weiter als Modelle, die er als Frauen gar nicht warhnehme, zitiert ihn Isabelle Graw in der aktuellen Texte zur Kunst. Ihn interessiere allein, ob sie einen bestimmten Aspekt seiner aktuellen Linie auch gut zur Geltung bringen würden.</p>
<p>Dennoch scheint es damals ein bisschen einfacher gewesen zu sein, Hausmodel zu sein &#8211; ein Berufsbild, das es so heute gar nicht mehr gibt. Die Damen fanden Zeit, mit berühmten Freunden abzuhängen und als Musen Einfluss zu nehmen auf den Designprozess. Heute erliegen junge Modelmädchen dem Stress immer überall zu sein und dabei immer total super auszusehen und gut gelaunt. Sie sind mittelständige Einfrauunternehmen. Ständig am Puls der Zeit.</p>
<p>Bei <a href="http://abdul-lagerfield.blogspot.com/2010/07/les-filles-en-vogue.html">Abdul Lagerfield</a> bin ich auf eine Dokumentation gestoßen, die sich eben diesem Thema widmet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kEQhqyJwKLM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://www.youtube.com/v/kEQhqyJwKLM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Die restlichen Teile <a href="http://abdul-lagerfield.blogspot.com/2010/07/les-filles-en-vogue.html">hier</a>.</p>
<p>Apropo Model&#8230;</p>
<p><a href="http://crystalrenn.com/">Crystal Renn</a>, beliebtes Plus-Size Model und Autorin ihrer Biografie &#8220;Hungry&#8221; hat es da besonders schwer, zwischen Ansprüchen der &#8220;wahren Frauen&#8221;, die in ihr eine Gallionsfigur der Natürlichkeit in der Modewelt sehen und den Anforderungen einer Modewelt, die per Definition wenig gemein hat, mit dem &#8220;Leben auf der Straße&#8221;. Crystal soll ja wieder dünn sein, so jedenfalls sieht es in der aktuellen <a href="http://fordmodelsblog.com/2010/06/30/crystal-renn-fashion-for-passion/">Fashion for Passion Kampagne</a> aus (ein bisschen rumgebastelt wurde an den Bildern schon, wie <a href="http://www.examiner.com/x-18126-Chicago-Obesity-Examiner~y2010m7d23-Crystal-Renns-Response-to-Fashion-for-Passion-photo">diese Videostills</a> vom Shooting beweisen). Die Schreiber der Life&amp;Style sind entsetzt, fühlen sich betrogen von einer erneut erschlankten, die &#8211; so sagt wohl ihr Manager &#8211; eben nur Bergsteigen war und daher in kurzer Zeit so viel abgespeckt habe. Andere vermuten anderes: Karl Lagerfeld soll schuld sein. Renn war im Mai auf dem Laufsteg für die <a href="http://www.skinnyvscurvy.com/hot-models/crystal-renn-walks-chanels-2011-cruise-collection.html">Chanel Cruise Kollektion</a> zu sehen, auch da schon &#8220;erschreckend abgemagert&#8221;. Der Druck, den der hagere Karl ausübe, habe Crystal dazu veranlasst, ein paar Pfunde zu lassen, so Life&amp;Style. Als Model mit modellhaftem Körper und Maßen wird Renn wohl nie funktionieren, sondern wird vielmehr zum Spielball zwischen den Fronten zweier Parteien, deren eine in Renn die Erlösung vom Magerdiktat erhofft und deren andere das Model zu nutzen scheint als Marketing Gag, denn wohl ist die kurzzeitige &#8220;Dickendebatte&#8221; in der Modewelt eher zu verstehen als Lapalie, als Laune der Mode, die unbeirrt ihren Gang weitergeht und ihrem Wesen nach kaum Raum lässt für Individualität und Charakter.</p>
<p>Als weitere Lektüre empfehle ich: Isabelle Graw: Mode und Lebendigkeit 							 							 / Ein Kommentar zur modelfreien &#8220;Brigitte&#8221; in der aktuellen Ausgabe der <a href="http://www.textezurkunst.de/78/">Texte zur Kunst</a>.</p>
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		<title>boys boys boys</title>
		<link>http://fnart.org/2010/07/11/boys-boys-boys/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 14:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Wu]]></category>
		<category><![CDATA[Men's]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Fashionweek]]></category>

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via CqC
Streng genommen ziehe ich persönlich Männer Jungs vor. Doch süß sind sie trotzdem, die Boys, die sich vor zwei Wochen in Paris zum Arbeiten versammelten. Justin Wu hat sich die Mühe gemacht, das geballte Jungtestosteron im bewegten Bild zu bannen und mit einem hübschen Sonntagnachmittagslied zu untermalen&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12931803&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12931803&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>via <a href="http://coutequecoute.blogspot.com/2010/06/justin-wu-presents-boys-of-paris.html">CqC</a></em></p>
<p>Streng genommen ziehe ich persönlich Männer Jungs vor. Doch süß sind sie trotzdem, die Boys, die sich vor zwei Wochen in Paris zum Arbeiten versammelten. <a href="http://www.jwuphoto.com/Justin_Wu_Photography/Justin_Wu_Photography_%28New%29.html">Justin Wu</a> hat sich die Mühe gemacht, das geballte Jungtestosteron im bewegten Bild zu bannen und mit einem hübschen Sonntagnachmittagslied zu untermalen&#8230;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Ffnart.org%2F2010%2F07%2F11%2Fboys-boys-boys%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>tattoo</title>
		<link>http://fnart.org/2010/05/09/tattoo/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Felton]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Jaffe]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Jacobsen]]></category>

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via COUTE QUE COUTE: »SO LONG, FOR NOW« DIRECTED BY MARK JACOBSON FOR TEST MAGAZINE FEAT. DAN FELTON.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9731153&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9731153&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>via <a href="http://coutequecoute.blogspot.com/2010/05/so-long-for-now-directed-by-mark.html">COUTE QUE COUTE: »SO LONG, FOR NOW« DIRECTED BY MARK JACOBSON FOR TEST MAGAZINE FEAT. DAN FELTON</a>.</p>
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		<title>90&#8217;s Heroin-Chic</title>
		<link>http://fnart.org/2010/05/07/90s-heroin-chic/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[bill clinton]]></category>
		<category><![CDATA[heroin-chic]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Moss]]></category>

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Clinton, speaking about U.S. drug policy to a group of big-city mayors, took note of recent admissions by magazine editors that the &#8220;wasted addict&#8221; look in some fashion layouts has glamorized heroin use&#8230; (weiterlesen) 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/05/kate.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1818" title="kate" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/05/kate.jpg" alt="" width="500" height="305" /></a></p>
<p>Clinton, speaking about U.S. drug policy to a group of big-city mayors, took note of recent admissions by magazine editors that the &#8220;wasted addict&#8221; look in some fashion layouts has glamorized heroin use&#8230; (<a href="http://opioids.com/heroin/heroinchic.html">weiterlesen</a>) </p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Ffnart.org%2F2010%2F05%2F07%2F90s-heroin-chic%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Die Ästhetik des Hageren</title>
		<link>http://fnart.org/2010/03/02/die-asthetik-des-hageren/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mahret</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[Freja Beha Erichsen]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Morrison]]></category>
		<category><![CDATA[Purple Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich kann nicht umhin, Freja Beha Erichsens Körper ein gewisses ästhetisches Moment abzugewinnen. Ja, sie ist mager, zu mager, ja aber zu mager für was? Sex? Ja, das wohl schon, zu mager um als Frau wahrgenommen zu werden&#8230; Ein bisschen Mitleid bekomme ich mit ihr, mitnichten das Bedürfnis, einen ähnlichen Körper haben zu wollen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/03/purple.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1474" title="purple" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/03/purple.jpg" alt="" width="500" height="330" /></a><em><br />
</em></p>
<p>Ich kann nicht umhin, Freja Beha Erichsens Körper ein gewisses ästhetisches Moment abzugewinnen. Ja, sie ist mager, zu mager, ja aber zu mager für was? Sex? Ja, das wohl schon, zu mager um als Frau wahrgenommen zu werden&#8230; Ein bisschen Mitleid bekomme ich mit ihr, mitnichten das Bedürfnis, einen ähnlichen Körper haben zu wollen. Ich denke auch nicht, dass von diesem eine Gefahr der Magersucht für irgendwen ausgeht. Ist es verwerflich ihren Körper einfach als das was es ist hinzunehmen? Der ikonografische Verweis ist natürlich auch nicht zu verachten.</p>
<p>via <a href="http://www.juliastelzner.de/">Julia Stelzner</a>.</p>
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		<title>GO SEE PROJECT 2010</title>
		<link>http://fnart.org/2010/01/13/go-see-project-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>luisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Models]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Fashion Week 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Lindstroem]]></category>

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		<description><![CDATA[
please click to enlarge
Zur Fashionweek werden sie wieder in der Stadt sein. Unzählige lange, dünne Mädchen und Jungs. Der in Berlin ansässige Fotograf Jonas Lindstroem macht sich diesen Umstand zunutze. Mehr Informationen über das Projekt hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/01/Picture-11.png"><img class="alignnone size-full wp-image-870" src="http://fnart.org/wp-content/uploads/2010/01/Picture-11.png" alt="" width="500" height=" " /></a><br />
<em>please click to enlarge</em></p>
<p>Zur Fashionweek werden sie wieder in der Stadt sein. Unzählige lange, dünne Mädchen und Jungs. Der in Berlin ansässige Fotograf <a href="http://www.jlindstroem.com/">Jonas Lindstroem </a>macht sich diesen Umstand zunutze.<em> </em>Mehr Informationen über das Projekt <a href="http://www.jlindstroem.com/gosee/">hier</a>.</p>
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