so schaut das aus, wenn bernhard willhem auf mercedes benz trifft.
was sonst noch wie aussicht… später hier, auf modabot und bei austrianfashion.net mehr. I’ll keep you informed!
Archiv für die Kategorie „Ausstellung“
mbfw berlin #02. madness
Dienstag, 18. Januar 2011mbfw berlin #01
Dienstag, 18. Januar 2011gleich.
side event #01
Sonntag, 16. Januar 2011Der Bebelplatz war an der Berliner Modewoche ja nie wirklich das spannende… Wer Jürgen Tellers Paradis Serie noch nicht im Original gesehen hat, kann das nun in der Galerie von Johann König tun. Noch bis zum 29.01. zeigt er dort das Ergebnis von einer Nacht Arbeit Tellers mit Charlotte Rampling und Raquel Zimmermann im Louvre.
Paradis
Sat 15. Jan 2011 – Sat 29. Jan 2011
Galerie Johann König
Dessauer Str. 6-7, Berlin.
vorfreude
Sonntag, 16. Januar 2011Future Beauty
30 jahre japanische mode
04 Mar 11 > 19 jun 11. Haus der Kunst. München
„Future Beauty“ bietet erstmals in Europa einen umfassenden Überblick über die japanische Avantgarde-Mode der letzten 30 Jahre. Japanische Designer wie Rei Kawakubo, Issey Miyake und Yohji Yamamoto stellten Anfang der 1980er Jahre die westlichen Vorstellungen von Schönheit in Frage und definierten die Mode von Grund auf neu. An die Stelle der schmalen Silhouetten westlicher Couture traten fließende Formen und eine reduzierte, monochrome Farbpalette. Die dekorative Sprache wurde nun hauptsächlich vom Material, d.h. vom Stoff selbst abgeleitet: Löcher, Schlitze, Fransen und Risse. Neben den bahnbrechenden Arbeiten von Kawakubo, Miyake und Yamamoto präsentiert „Future Beauty“ auch japanische Mode der nächsten Generation – Stücke von Junya Watanabe, Jun Takahashi, Tao Kurihara sowie Jil Sander für Uniqlo u.a. Die Ausstellung gliedert sich in vier Sektionen: „Lob der Schatten“ beschäftigt sich mit der Vorliebe japanischer Mode für dunkle Einfarbigkeit; „Flachheit“ konzentriert sich auf die einfachen geometrischen Formen und das Wechselspiel von Zweidimensionalität und Volumen; die Sektion „Tradition und Innovation“ widmet sich der radikalen Erneuerung der traditionellen japanischen Kleidung und textilen Techniken; „Cooles Japan“ schließlich untersucht die symbiotische Beziehung von Street Style, Populärkultur und Haute Couture.
Ausstellungsarchitektur von Sou Fujimoto
Ausstellung in Kooperation mit
Kyoto Costume Institute
Barbican Art Gallery, London
ausstellung unterstützt von
japan foundation
nomura foundation
shiseido co., ltd.
love kills.
Freitag, 13. August 2010ich habe bisher versucht, es nicht ganz so fatalistisch zu sehen.
Am 19.08. eröffnet um 19.30 Uhr in der Commerzbank Lobby am Frankfurter Kaiserplatz — spontan vielleicht nicht unbedingt der Ort, den man sich für seine Arbeiten wünscht — die Ausstellung Love kills (pdf) von Florian Heinke, den ich vor Jahren bei einem Rundgang an der Städelschule kennenlernte und der seitdem irgendwie nie aus meinem Orbit verschwunden ist. Vielen vielleicht zu poppig, zu direkt, als “Kunst”, mir nicht.
Ach und übrigens Judy, ich komme nach Frankfurt!
verpasst.
Montag, 26. Juli 2010via Julia Stelzner
Das kommt davon, wenn man stetig aufschiebt, dann gehen manchmal die Dinge zu Ende, von denen man irgendwie dachte, sie wären für immer da.
“Ach Basel 2010″. Oder wie ich einfach in Karlsruhe aus dem ICE ausstieg. Teil I
Montag, 21. Juni 2010
Ausstellungsansicht „fast forward 2. The Power of Motion“. (mit Werken von Jesper Just (li.) und Rodney Graham). Foto: ONUK
Während die Kunstkaravane im ICE von Berlin nach Basel weiterfuhr (die 6. Berlin Biennale wurde ja gerade eröffnet), stieg ich mehr oder minder spontan aus, am Donnerstag in Karlsruhe, um der Eröffnung der Fast Forward II Ausstellung, die Werke aus der Medienkunstsammlung der Münchner Sammlerin Ingvild Goetz zeigt, beizuwohnen. Vielmehr schaute ich mir alles in Ruhe vorher an, bevor alle andern kamen, denn als alle anderen kamen schaute ich Fußball, trank Alkohol oder hatte Sex. Jedenfalls tat ich irgendetwas, das gemeinhin erheiternder ist, als auf einem Kunstevent herumzustehen.
Inspired by Marina.
Sonntag, 20. Juni 2010
credit: Garbage Dress.
Marina Abramovic ist ja gerade ziemlich gehyped. Erst diese Geschichte im Moma (oder auch hier), dann taucht sie in Givenchy am Arm von Ricardo Tisci auf der Finissage ihrer Ausstellung auf und die Modewelt ist aus dem Häuschen, so dass sogar Les Mads darüber berichtet. Gut schaut sie ja auch noch aus und ist irgendwie herrlich radikal. Herrlich radikal dann auch der Harnisch, den Zana jüngst entwarf in Anlehnung an Abramovic Performance “Lips Of Thomas” (1975).
Zana wurde übrigens mit ihren Lederaccessoires kürzlich auf Coolhunting vorgestellt…
Versailles – j’adore!
Donnerstag, 13. Mai 2010Robert Polidoris legendäre Dokumentation der aufwendigen Restaurierungsarbeiten des Versailler Schlosses in den 1980er Jahren wird nun in der Berliner Galerie Camera Work um zuvor nie ausgestellte Arbeiten ergänzt.
ROBERT POLIDORI
8. Mai – 26. Juni 2010
Galerie CAMERA WORK
Contemporary Photography and Vintage Masterworks
Kantstraße 149 . 10623 Berlin
www.camerawork.de





