In the press: Raphael Hauber


Via System D.

Als ich das letzte Mal in Heidelberg war, stand er plötzlich vor mir. Aus dem Nichts, mitten auf der längsten Fußgängerzone der Welt (irgendsowas hat die Stadt jedenfalls mal behauptet): Raphael. Denn da kommt er her und da entsteht auch das Label, das bis vor kurzem noch Postweiler Hauber hieß und nun nur noch unter dem Namen Raphael Hauber, abgefahren, verrücktes, Zeug auf den Markt bringt. Ja, sowas kann auch aus der Provinz kommen! Sehen wir uns in Paris, Raphael? Oder das nächste Mal vielleicht doch ganz zufällig wieder in Heidelberg? In Berlin? Es bleibt spannend!

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1 Kommentar zu „In the press: Raphael Hauber“

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